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Archive for iMac

Jun
14

vuvuzuela ausfiltern

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Ein kurzer Test mit dem Stimmgerät vor dem Fernseher zeigt, dass es sich bei dem nervenden Dauerton um ein Ais handelt. (Das Stimmgerät zeigt ein B flat an, es arbeitet mit amerikanischer Notation, wo ein deutsches H ein B ist und ein deutsches B bzw. Ais ein B flat) Also, wir haben es mit einem Ais zu tun, und dieser Ton hat als kleines Ais, das ist der Grundton der Vuvuzela, eine Frequenz von etzwa 233 Hertz. Obertöne liegen demzufolge beim eingestrichenen Ais (466 Hertz), dann bei 932 Hertz und 1864 Hertz. Für den Vuvuzela-Killer brauchen wir also nur einen steilflankigen Bandstoppfilter, der die entspechenden Frequenzen herausnimmt. Hierzu eignet sich im Prinzip jeder moderne Computer, der über eine Soundkarte mit geringen Latenzzeiten verfügt und entsprechende Software.
In unserem Falle kommt ein Mac Mini zum Einsatz und als Software Logic Express 8. Eigentlich ist eine solch komplexe Software wie Logic Express nicht notwendig. Wir verwenden sie nur, weil sie auf dem Computer schon drauf war und die benötigten Filter mitgeliefert werden. Das Gleiche ließe sich auch mit GarageBand und einem zusätzlich zu installierenden AU Plugin realisiseren.
Nun aber…
Nachdem Logic Express gestartet ist, schalten wir unter Einstellungen->Audio…->Geräte->Core Audio das Software-Monitoring ein. Wir erzeugen eine leere Audiospur und schalten sie auf Record, damit das Monitoring für diese Spur aktiv ist.

Bei den Effect-Inserts verpassen wir der Spur vier mal den Channel EQ:

Das wars. Wenn du dein Audiosignal vom Fernseher jezt in den Computer reinschickst, kommt es vuvuzelafrei aus den Lautsprechern vom Computer raus.

(Quelle: surfpoeten.de)

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Categories : Computer, Desktop, Notebook, iMac
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May
01

apple pusht weiterhin mac

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Während der Entwicklung von iPad und iPhone, kamen einige daruaf, dass Apple seine Richtung in mobile Geräte einschlägt. So wurde Jobs gefragt ob die Firma plant in Zukunft sich nur auf das iPhone, dem iPadund ähnlichen Geräten zu konzentrieren.

Wie Jobs offiziell sagte, bleibt Apple weiterhin an der Herstellung und Entwicklung des Mac‘s dran. Sieht man sich die letzten Monate an, versteht man leicht wie jemand auf die Vermutung kommen konnte das andere Wege geplant sind. Während der Vorstellung und Entwicklung des iPads, waren die neuen MacBookswohl kaum merkbar. Eine Meldung nach der anderen umgab das bald zu erwartende Gerät. Voll mit Gerüchten und Meinungen aller überflutet, schien einem das Apples Konzentration woanders lag als bei den altbekannten Mac‘s. Ähnliches scheint sich auch jetzt in den Medien zu ereignen. Spekulationen über das neue iPhone 4G treiben beinah sämtliche Entwicklung für die Mac‘s in den Hintergrund.

Sieht man sich die Entwicklung der Firma an, waren die Mac‘s ein permanenter stabiler Eckpfeiler für die Einkünfte und den Bekanntheitsgrad von Apple. Ähnlich lagen dabei die Anfänge bei dem Eintritt von Jobs. Nach einer der ersten iMac‘s erst kam der iPod der ersten Generation der damals Revolutionär einschlug. Sieht man sich jedoch die Funktionen des iPads und iPhones an, sieht man leicht das optimale Zusammenarbeit nur mit Mac‘s möglich wird. Auch wenn die Synchronisation auf Windows Computern gut angepasst wurde, ist und bleibt der Mac ein nicht mehr wegzudenkender Teil für viele Apple Fans. Weitere Pläne in die Entwicklung und Optimierung werden sich sicherlich bezahlt machen – auch für Jobs.

(Quelle: iphone-könig.de)

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Categories : Apple, iMac
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Oct
21

neue imac

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Apple hat seine Desktop-Computer-Serie iMac einer Generalüberholung unterzogen: Ab sofort gibt es zwei Geräte mit 21,5- und großem 27-Zoll-Display, fixen Vierkern-Prozessoren – und einer „Magic Mouse“ mit Multitouch-Funktion.

Auffälligste Änderung: Einen Gehäuserahmen sucht man an der Frontseite der neuen iMacs vergeblich: Der Glas-Bildschirm füllt jetzt die gesamte Fläche und besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Geliefert werden die Desktop-PCs ab sofort mit Intels Doppelkern-Prozessoren (ab 3,06 Gigahertz Taktfrequenz) oder Prozessoren mit Vierkern-Technik.

Das Display des neuen 21,5-Zoll-iMac hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (so genanntes Full-HD). Der 27-Zoll-iMac besitzt ein riesiges 2560 x 1440-Pixel-Display. Jeweils vier Gigabyte Arbeitsspeicher gehören zur Serienausstattung, ebenso wie schnelles WLAN-n, Bluetooth, vier USB-Buchsen, ein Firewire-Anschluss und eine Webcam mit Mikrofon.

Neu ist ein Einschub für SD-Speicherkarten (z. B. aus Fotoapparaten). Apple legt dem iMac außerdem eine drahtlose Bluetooth-Tastatur bei und spendiert jedem Käufer die neue „Magic Mouse“.

Allerdings sind auch die neuen Apple-Computer keine Schnäppchen. Der 21,5-Zoll-iMac kostet mit 500-Gigabyte-Festplatte rund 1100 Euro. Das Ein-Terabyte-Modell schlägt mit 1350 Euro zu Buche. Für das 27-Zoll-Modell sind fast 1500 Euro (mit Ein-Terabyte-Festplatte), oder 1800 Euro (mit schnellerer Grafikkarte) fällig.

Apple-Computer sind auch für Windows-Fans interessant. Denn die neueren iMacs arbeiten mit Intel-Prozessoren, sodass Sie dort auchdas neue Windows 7 installieren können. Dafür bietet Apple mit „Boot Camp“ ein spezielles Installationsprogramm. Es ist fester Bestandteil des Betriebssystems „Mac OS X“ auf jedem Mac-Rechner.

Ebenfalls überarbeitet hat Apple sein Notebook (MacBook) mit 13,3 Zoll großem Monitor.

Es besitzt ab sofort ein robustes Gehäuse aus Polycarbonat, ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einen neuen Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit. Im neuen MacBook finden sich laut Apple ab sofort auch Techniken und Design der Top-Klasse MacBook Pro wieder. Die Einsteiger-Geräte werden ab 900 Euro angeboten.

Die neue „Magic Mouse“ ist laut Apple die erste Maus, die die Multitouch-Technik einsetzt: Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite aus einer nahtlosen Multitouch-Oberfläche. Mit Fingerbewegungen können die Nutzer einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder sich mittels einer Streich-Bewegung (wie schon beim iPhone) rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Interneteiten bewegen. Die Magic Mouse ist gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. Kontakt zum Apple-Rechner nimmt die Magic Mouse drahtlos per Bluetooth-Funk auf. Sie ist standardmäßig bei jedem neuen iMac dabei und wird ab Ende Oktober für 69 Euro einzeln angeboten.

(Quelle: bild.de)

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Categories : Computer, iMac
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